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15. Mai 2014 | Finanzen - Börse

Durch Hybrid-Exploration wachsen

Freyjas Hauptgeschäftsgebiete liegen in Mexiko und werden durch die vollständige Tochterunternehmung Cyprium Mining de Mexico SA de CV ("Cyprium”) geführt. Cyprium ist ein Explorationsunternehmen und zielt auf den Erwerb und die Erschließung von Minenprojekten ausschließlich in Nordmexiko ab. Diese Projekte müssen Potenzial für eine profitable Edel- und Basismetallproduktion im Tagebau aufweisen. Cyprium hat sich der Maximierung des Aktionärswertes verschrieben, indem man strategisch die effiziente und profitable Produktion durch ein hybrides Explorations- und Produktionsgeschäftsmodell sicherstellt.

Unternehmensziele:

Schnellst mögliche Produktionsaufnahme auf dem Hauptprojekt 'Las Christinas' und Erzielung von positivem Cash-Flow zur weiteren Finanzierung des enormen Explorationspotentials, dass das Projekt noch beherbergt.

Das Unternehmen im Überblick:

Freyja Resources wurde im Jahr 2012 gegründet und besitzt eine Erzstruktur von Kupfer und Silber über 7 km als oxydisches- und sulfidisches Erz. Mit dem Abbau des oxydischem Erz soll zuerst begonnen werden, da es im Abbau und der Herstellung im Laugungsverfahren sehr günstig abzubauen ist. Mit dem Abbau der Kupfer-Silber Produktion soll bereits im 4. Quartal 2014 begonnen werden und der Firma zum regelmäßigen Cash-Flow verhelfen.

Beim oxidischem Erz handelt es sich um eine 'low-grade' Produktion, das aber im Laugungsverfahren sehr günstig zu bearbeiten ist . Laut Unternehmensangaben könnte zu Kosten von etwa 50 USD pro Tonne Kupfer produziert werden.

Beim sulfidischen Erz handelt es sich hingegen um sehr erzreiches Material, dessen Kupfergehalt bei 5-7 % und Silbergehalt von bis zu 300 g/t erreichen könnte. Dadurch könnte sich ein Erlös von mehr als 300 USD pro Tonne erzielen lassen, so das Unternehmen weiter.

Nach dem Abschluss von intensiven Untersuchungen mehrerer Projekte, fokussiert sich Cyprium auf eine schnelle ökonomische Produktionsaufnahme, um somit das Projektpotenzial zu maximieren und die die anfallenden Kosten durch laufende Erträge zu finanzieren. Dies bot nur das 'Las Cristinas' Projekt. Die Aktionäre könnten durch eine limitierte Verwässerung bei erfolgreicher Produktion überproportional davon profitieren. Hauptprojekt des Unternehmens ist das 'Las Cristinas' Kupfer– Silberprojekt, welches im Staat Chihuahua (Mexiko) beherbergt ist. Cyprium hält 51 % an Coyame Copper SA de CV, ein in Chihuahua, Mexiko ansässige Bergbauexplorationsunternehmen. Man hat die Option diesen Anteil an Coyame Copper auf 70 % zu erhöhen, indem man 1,2 Mio. USD über einen Zeitraum von 18 Monaten nach Ausübung der Option bezahlt.

Das Projekt:

Das 'Las Cristinas' Projekt hat eine Fläche von 684 Ha und besteht aus vier angrenzenden Konzessionen ('Las Cristinas', 'La Parita', 'La Verde' und 'La Lagrimosa'). Coyame Copper besitzt noch weitere Produktionsvermögenswerte, die außerhalb der Stadt Coyame in Mexiko liegen.

Die Genehmigungen für die Konzessionen wurden von Secretaria de Economia, Direccion General de Minas, Subdireccion de Mineria vergeben.

Das 'Las-Cristinas'-Projekt liegt im sogenannten Basin and Range Belt im Norden Mexikos, etwa 150 km nordöstlich der Stadt Chihuahua, mitten im Zentrum der Erzregion Chorreras. Dies ist ein Gebiet, das zahlreiche Eisen-, Gold-, Silber-, Kupfer- und Zinkanreicherungen in epithermalen/mesothermalen Ganglagerstätten und in Skarnlagerstätten beherbergt. Die Gegend ist bekannt durch das Vorkommen der hydrothermalen Kupfergänge in den Gebieten 'Las Cristinas' und 'El Caballo'.

Innerhalb des genehmigten Projektgebiets 'Las Cristinas' tritt das Kupfersystem in einem 7 km langen und 300 m breiten Bereich unregelmäßig auf. Die Vererzung ist durch Kupferkarbonat (Azurit, Malachit, Chrysokoll) mit Flecken von Eisensulfid (Pyrit) und Kupfersulfid (Kupferkies, Bornit) in zentimeterbreiten Gängen innerhalb eines Umfelds von Kalzit/Barit/Hämatit-Gängen charakterisiert.

Die Infrastruktur:

Aufgrund der langjährigen Explorations- und Produktionsaktivitäten in Mexiko ist die Infrastruktur als gut zu bezeichnen. Wasser-, Strom- sowie Straßennetze sind gut ausgebaut und die die Rechtslage ist ebenfalls geregelt.

Die Geschäftsleitung:

André St-Michel, President – CEO

Herr St-Michel ist Bergbauingenieur und Geologe mit mehr als 30 Jahren Berufserfahrung in der Minenentwicklung, Mineninbetriebnahme und Finanzierung, vornehmlich in Mexiko. Er hatte leitende Positionen bei Firmen wie z.B. Diabras Exploration die von Sierra Metals übernommen wurde und ECU Silver. Nachdem er 1980 die Ingenieurschule erfolgreich beendete, begab er sich 1990 noch einmal auf die 'Schulbank' und erwarb den Master in Projektmanagement.

Isabelle Gauthier CFO

Frau Gauthier ist Bachelor in Verwaltung, den sie an der Université du Québec à Montréal (UQAM) erwarb. Seit 1998 war sie Mitglied des Ordre des Comptables Agréés du Québec wo sie die Position 'Senior Direktor' inne hatte. Sie arbeitete auch für die Firma Raymond Chabot Grant Thornton, für die sie als Auditor tätig war. Neben diversen anderen Tätigkeiten konnte sie reichlich Erfahrung in Sachen Management und Finanzen erwerben.

Alain Lambert Director und Chairman

Herr Lambert ist President und Mitbegründer von Cyprium Mining. Er besitzt mehr als 26 Jahre Kapitalmarkterfahrung und verhalf über 20 Unternehmen mehrere hundert Millionen Dollar Finanzierungen zu bekommen. Als Gründungsmitglied von Cyprium Mining hatte er maßgeblichen Anteil an dem erfolgreichen Börsengang. Zuvor war er CEO der Firma PVC-C Financial Group einer privaten Investmentgesellschaft. Vorstandsvorsitzender war er bei Nouveau Monde Mining Enterprises, von der er zurücktrat um sich besser auf Cyprium Mining konzentrieren zu können.

Daten und Fakten:

Freyja Resources ist an der Heimatbörse 'TSX-Venture' unter dem Kürzel 'FRA' gelistet und hat derzeit ca. 32,89 Mio. Aktien ausstehen. Ein Handel an deutschen Börsen ist noch nicht möglich.

Zudem hat das Unternehmen 4.785.294 Warrants emittiert die sich wie folgt aufteilen:

1.485.000 Stück @ 0,27 CAD mit Fälligkeit im Oktober 2015

660.000 Stück @ 0,11 CAD mit Fälligkeit im Juni 2016

2.200.000 Stück @ 0,10 CAD mit Fälligkeit im November 2017

440.294 Stück @ 0,22 CAD mit Fälligkeit im Oktober 2018

Darüber hinaus stehen insgesamt noch 2.325.000 Aktienoptionen aus, die sich wie folgt aufteilen:

200.000 @ 0,15 CAD mit Fälligkeit im Februar 2015

100.000 @ 0,19 CAD mit Fälligkeit im November 2017

625.000 @ 0,15 CAD mit Fälligkeit im Januar 2018

1.350.000 @ 0,22 CAD mit Fälligkeit im Oktober 2018

50.000 @ 0,22 CAD mit Fälligkeit im November 2018


Somit stehen derzeit voll ‚verwässert‘ ca. 40.000.000 Unternehmensanteile (Aktien, Aktienoptionen und Warrants) aus.

Das Management und Insider halten 15,8 % der ausstehenden Aktien, institutionelle Investoren 21,3 % und die übrigen 62,9 % befinden sich in Händen von Privatanlegern.

Die aktuelle Marktkapitalisierung beträgt rund 4,6 Mio. CAD bei einem Aktienkurs von 0,14 CAD.

Der Barbestand des Unternehmens belief sich zuletzt auf ca. 1,5 Mio. CAD.

Der Unternehmenssitz befindet sich in Montreal / Quebec.


Fazit:

Freyja ist ein Unternehmen welches sich noch in einem sehr frühen Stadium befindet, aber schon für das 4. Quartal 2014 den Produktionsbeginn anstrebt. Begonnen werden soll mit einer kostengünstigen 'Open-Pit' Mine, in der Kupfer und Silber abgebaut werden soll und mittels Laugungsverfahren zu Konzentrat weiterverarbeitet wird. Dies ermöglicht dem Unternehmen bereits ab dem Jahresende 2014 einen regelmäßigen 'Cash-Flow' zu generieren, falls es zu keinen unerwarteten Zwischenfällen kommt. Das dadurch eingenommene Geld soll für die weitere Exploration der sehr aussichtsreichen Liegenschaft verwendet werden. Ein weiterer interessanter Aspekt ist der, dass das Unternehmen die Aktionäre nicht durch die ständige Ausgabe neuer Aktien zu Finanzierungszwecken verwässern möchte. Wir beobachten das Unternehmen weiter und hoffen, dass das erste Kupfer und Gold bereits zum Jahresende verkauft werden kann.


Viele Grüße

Ihr Jörg Schulte

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