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16. November 2014 | Finanzen - Börse

Caledonias Ergebnisse für das 3. Quartal

Mit diesen Problemen hatte der kanadische Goldproduzent Caledonia Mining (- http://bit.ly/1pL1xYq - ISIN: CA12932K2020 / TSX-V: CAL) zu kämpfen, wie am Donnerstag mit den Quartalszahlen zum 3. Quartal bekanntgegeben wurde.

Wie das Unternehmen, das 49 % an der ‚Blanket'-Mine im Süden Zimbabwes hält, bekannt gab, sank die Goldproduktion im Berichtszeitraum gegenüber dem Vorquartal um 11,9%, aufgrund niedrigerer Kopfgrade des verarbeiteten Materials. Einen Rückgang der Kopfgrade teilte das Unternehmen aber bereits mit den Zahlen des 2. Quartals mit. Die Tonnage konnte aufgrund logistischer Probleme auf Sohle 22 - die sich 750 m unter der Erdoberfläche befindet - nicht entsprechend der gefallenen Kopfgrade angeglichen werden, weshalb "nur" 9.890 Unzen Gold - 12.042 Unzen im Vorjahresquartal - produziert wurden.

Aufgrund der niedrigeren Produktionsrate stiegen die ,On-Mine'-Fixkosten, die bei niedrigeren Produktionsniveaus auf weniger produzierte Unzen verteilt werden, um 25% gegenüber dem 3. Quartal 2013. Dieser Wert ist aber dennoch besser als erwartet, da das Unternehmen die metallurgische Ausbringung verbessert und den Zyanidverbrauch verringert hat. Die Abwertung des Südafrikanischen Rands gegenüber dem US-Dollar waren Caledonia ebenso hilfreich, wie die effektivere Kostenkontrolle. Die ,All-in sustaining costs' stiegen dennoch um knapp 18% auf 1.021 USD.

Auch der weitere Verfall des Goldpreises und die Änderung im simbabwischen Steuersystem lassen die Quartalszahlen nicht so gut wie gewohnt erscheinen. Der Durchschnittliche Goldpreis pro Unze lag im 3. Quartal bei 1.256 USD, während im gleichen Berichtszeitraumes des Vorjahres noch 1.330 USD erlöst werden konnten. Entspannung ist aber von Seiten der geänderten Steuerregelung zu erwarten, da die Goldabgabe nicht länger von der Einkommensteuer abgezogen wird, sondern in Form einer 7 %igen Abgabe an Zimbabwes Regierung gezahlt werden muss, die aber auf 5 % herabgesetzt wird.

Aus dem operativen Geschäft konnte Caledonia trotz der Probleme aber immerhin noch 3,6 Mio. CAD einnehmen, die die Barmittel auf 26,9 Mio. CAD ansteigen lassen.

Angesichts der schwierigen Marktbedingungen prüft das Unternehmen wie bereits am 3. November mit dem revidierten Investitionsplan bekannt gegeben, mögliche Anpassungen seiner mittelfristigen Investitionspläne in Bezug auf Verbesserung der Grade, Durchsatzsteigerung der Tonnage und dem schnelleren Abbau der tiefer gelegen Ressourcen. Zielsetzung des revidierten Plans sollen die Verbesserung der untertägigen Infrastruktur und Logistik sein. Dazu plant man eine "Tramming Loop" (Grubenbahn) auf Sohle 22 und das Abteufen eines neuen Zentralförderschachtes mit einem Durchmesser von sechs Meter bis in eine Tiefe von 1.080 Meter.
Aufgrund der in den ersten neun Monaten produzierten 31.354 Unzen Gold revidierte das Unternehmen die Jahresprognose um 12% von 45.000 Unzen Gold auf 40.000 Unzen Gold nach unten.

Caledonia weist aber noch einmal ausdrücklich auf seine starke Bilanz hin und dass man plant, die Dividendenpolitik so weiter zu führen wie bisher und man auch im kommenden Jahr wieder 1,5 Kanadische Cents pro Quartal zahlen möchte.

Viele Grüße
Ihr Jörg Schulte



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